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8. März 2009
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News für alle? Neuigkeiten aus dem Projekt? Das heißeste Kochrezept oder den kulinarischsten CD-Tipp der Woche? Das schärfste Bild der letzten Party? Wir wollen es sehen und alles dazu wissen! Nur Mut! Mail an news@frauenprojektehaus.de

  News vom  08.04.2016 – Frauen-Charity-Dinner in Tübingen
Gut essen und Gutes tun! An diesem Abend ist beides möglich.
Wir laden Frauen ein zu einem leckeren Dinner in stilvollem Rahmen.

Die Veranstalterinnen SuppenGrün, Hottpott, Kornblume und das
Frauencafé achtbar werden für Sie etwas ganz Besonderes zaubern.
Der Erlös kommt dem Verein „Frauen helfen Frauen“ zugute.

Das Café öffnet um 19 Uhr und um 20 Uhr beginnt das gemeinsame Dinner.

Anmeldungen bis zum 01.04.2016 unter
info@frauenprojektehaus.de unter Angabe ob Menu 1 oder 2.

8. April 2016: Einlass 19.00 Uhr, Beginn 20Uhr. Kosten 33€
Frauencafé achtbar | Weberstraße 8 | 72070 Tübingen

Menü 1 (vegan)
Kenianischer Gaumenschmeichler
***
Orangen-Karotten-Suppe
***
Salate der Saison
***
Hausgemachtes Seitanragout in Walnuss-Soße mit Polenta-Ecken und Gemüsetürmchen
***
Schokoladenkonfekt, Apfelrose und Mangocreme

Menü 2
Kenianischer Gaumenschmeichler
***
Orangen-Karotten-Suppe
***
Salate der Saison
***
Georgisches Hähnchenragout in Walnuss-Soße mit Polenta-Ecken und Gemüsetürmchen
***
Schokoladenkonfekt, Apfelrose und Mangocreme


www.hottpott.de | www.suppen-gruen.de | www.naturkost-kornblume.de
Und natürlich die achtbar: www.achtbar-tuebingen.de
Layout www.imdialog.net (gesponsort) | Fotos MicDPua + YTK / photocase.de
http://achtbar-tuebingen.de/index.php/veranstaltungen
  News vom  15.03.2016 – Hilfe für geflüchtete Frauen in Tübingen
Die aktuellen Konflikte, Bürgerkriege und die anhaltende Armut in vielen Ländern führen dazu, dass Menschen gewaltsam vertrieben werden oder ihre Heimat unter lebensgefährlichen Umständen verlassen. Gerade für Frauen ist die Situation besonders prekär. Sei es, dass sie alleine flüchten, oder ihre Familie bei sich haben, oft mussten sie in ihren Heimatländern, auf der Flucht oder in den Flüchtlingslagern traumatische Ereignisse miterleben.

Bei einem Gespräch möchten wir überlegen, wie wir sinnvolle Hilfe und Unterstützung für geflüchtete Frauen hier in Tübingen organisieren können und welche Hilfsangebote bereits vorhanden sind und genutzt werden.

Zu diesem Gespräch laden wir engagierte Frauen ein sich mit uns zu vernetzen, auszutauschen und gemeinsam zu planen.
Wir treffen uns dazu am 15.3.2016 um 19 Uhr in den Räumen des Frauencafés achtbar im Frauenprojektehaus, Weberstr.8, in Tübingen.
  News vom  08.03.2016 – 105. Internationaler Frauentag in Tübingen
Ab 15.00 h startet der 8. März mit dem Holzmarktspektakel auf dem Holzmarkt mit Austausch, Infos, offenes Mikro, Musik, Tanz und viel Spektakulärem.

Ab 20 Uhr lädt die Stabstelle für Gleichstellung und Integration der Stadt Tübingen zu einem FrauenKulturFest ins neu restaurierte Rathaus.
Unter dem Motto "Es lebe die Vielfalt" wird es ein Vielfältiges Kulturprogramm, samt Essen und Trinken,geben. Im Anschluss daran heizt DJane Gabi allen tanzwütigen ein.

All genders welcome.
  News vom  14.02.2016 – One Billion Rising
WAS IST ONE BILLION RISING?


ONE BILLION RISING wurde von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler und der von ihr gegründeten Organisation V-Day ins Leben gerufen.
Laut aktueller UN-Statistik wird weltweit JEDE DRITTE FRAU im Laufe ihres Lebens
OPFER VON GEWALT

JEDE DRITTE = 1 MILLIARDE = 1 BILLION

ONE BILLION RISING ist eine Kampagne und ein Protest dagegen. Das Besondere: Es ist eine globale Kampagne und war die bisher WELTWEIT GRÖSSTE GEMEINSAME AKTION für ein ENDE DER GEWALT GEGEN FRAUEN UND MÄDCHEN.
Und die zentrale Idee: Tanzen gegen Gewalt!

Am 14. Februar 2013 haben sich überall auf der Welt – in über 200 Ländern – an einem Tag Menschen versammelt, ihre Energien gebündelt und GETANZT, um auf dieses Thema aufmerksam zu machen. Wir bleiben dran und machen weiter….

14. Februar 2016 • 15 Uhr
TanzDemo: Karlstraße – Mühlstraße – Holzmarkt - Marktplatz


Live Musik mit Elke Voltz und MadisonBelles

Im Anschluss daran ab ca 17:30 Uhr gibt es ein Tanz-Fest im Frauencafé ‘achtbar‘, Weberstraße 8, Tübingen

ERHEBE dich jetzt für alle Frauen, Schwestern, Mütter, Töchter,
Cousinen, Tanten und Freundinnen und zeige deinen Protest gegen
GEWALT an FRAUEN!

Dance the REVOLUTION!
http://www.onebillionrising-tuebingen.de/
  News vom  30.01.2016 – WILDNIS IM HERZEN - Mongolei / Altai Eine beeindruckende Fotoschau über das Reisen im Altai Gebirge im Westen der Mongolei
Mongolei - das Altai Hochland und Gebirge, kraftvolle, noch fast unberührte Natur und die Weite des Seins.

Wir freuen uns sehr, dass Gina Gohl wieder bei uns in der achtbar ist und uns die Bilder ihrer letzten Reise zeigt und wir hoffen, dass viele von euch Lust bekommen auf die Bilder einer beeindruckenden Landschaft - auch wenn unsere Ankündigung so kurzfristig ist.

Veranstaltungsort: Frauencafé achtbar, Weberstr.8, Tübingen
Beginn: 20 Uhr

Reisebeschreibung: Am Khoton See nahe der chinesischen Grenze besuchen wir unsere befreundete Nomadenfamilie die uns mit Pferden und Kamelen versorgt und uns bis zum Tavan Bogd Gletscherrand begleiten.
Zehn, elf Tage sind wir als Karawane zu Fuß oder Pferd unterwegs im Nationalpark, bestens versorgt durch unsere Reiseleiter, mitreisende Schamanin, unsere Köchin und unsere Pferdeführer.
Wir ziehen am See und an Flüssen entlang durch die Bärenschlucht hinauf auf den heiligen Berg.
Wir schlafen in Zelten, haben Kochzelt und Jurte mit dabei und Reiten oder Wandern ca. 15 – 20 km am Tag mit Zeit und Muße auch für Rast und Genuss dieser unbeschreiblich schönen wilden und weiten Natur!

Über das Reisen: www.youtube.com/watch?v=fXG9urKTc1M

Weissagung aus dem Altai: www.youtube.com/watch?v=Yr42Frn-9gk

Die diesjährige Frauenreise ins Altai findet statt vom 31. Juli – 21. August 2016

Eine musikalische Reise für Frauen und Männer mit mongolischem Kehlgesang und Pferdekopfgeigenspiel in die Gobi vom 17. – 28. Juli 2016.
Information
  News vom  28.01.2016 – Nach Köln – sprechen über Sexismus und Rassismus Vortrag und Podiumsgespräch
Seit Köln wird viel gesprochen und kontrovers diskutiert. In der Berichterstattung wichtiger Medien und den Aussagen politischer Vertreter_innen finden merkwürdige Verknüpfungen des Aufschreis gegen sexualisierte Gewalt und des Generalverdachts gegen Geflüchtete statt, zum Teil unverhohlen rassistisch. Gesellschaftliche Missstände werden ethnisiert und an vermeintlich »Andere« ausgelagert, das Thema einseitig auf dem Rücken von Menschen mit Flucht- und (zugeschriebener) Migrationserfahrung ausgetragen.

Die seitdem noch einmal zunehmenden rassistischen Übergriffe und eine sich noch weiter formierende extreme Rechte zeigen, dass diese Erklärungsmuster gewaltvolle Früchte tragen. Gleichzeitig wird unsichtbar gemacht, in welchen Bereichen der »eigenen« Gesellschaft überall Gewalt gegen Frauen ausgeübt, legitimiert, bagatellisiert und institutionalisiert wird.

Gleichzeitig scheint das mediale Feld offener geworden zu sein, die gesellschaftliche Polarisierung ausgeprägter: Die kritische Reflexion und Debatte über diskriminierende Strukturen der Gesellschaft ist allerorts zu erleben, solidarisch mit den Opfern der Silvesternacht, aber oftmals erstaunlich widerständig und kritisch im Hinblick auf Verallgemeinerungen. Stimmen aus unterschiedlichen rassismuskritischen und feministischen Kontexten werden laut, die eine Veränderung der Diskurse und politische, rechtliche, strukturelle Konsequenzen fordern.

Wir wollen mit der Veranstaltung einen Raum öffnen, die vermeintlichen Dilemmata im Sprechen über Sexismus und Rassismus nach Köln zum Thema zu machen. Wie geht Sprechen angesichts solcher Ereignisse? Wie geht Sprechen in der Solidarität mit Frauen und LSBTTIQ-Menschen, die von sexueller Gewalt/Sexismus betroffen sind und in gleichzeitiger Wachsamkeit gegenüber rassistischer Hetze? Das heißt auch darüber sprechen, wie rassismuskritische, patriarchatskritische, emanzipatorische Arbeit gegen sexualisierte/sexuelle Gewalt aussehen und wie ein solches Engagement sichtbar gemacht werden kann.
Und nicht zuletzt auch darüber, was nötig wäre, um die gesellschaftlich vorherrschende Nichtthematisierung von Unterdrückungsverhältnissen und den funktional-strukturellen Zusammenhang der Konstruktionen von Gender, Nation und Ethnizität zu durchbrechen.

Ablauf der Veranstaltung:

Einführende Begrüßung
Prof. Dr. Barbara Stauber, IfE, Universität Tübingen


Vortrag
Prof. Dr. Astrid Messerschmidt, Universität Darmstadt

Podium
Moderation Johanna Bröse (IfE, Universität Tübingen/Netzwerk Rassismuskritische Migrationspädagogik)

- Micha Schöller (Frauen helfen Frauen e.V., Tübingen)

- Josephine Jackson (Netzwerk Antidiskriminierung e.V. Region Reutlingen/Tübingen)

- Daniel Bartel (Leipzig) /Birte Weis (Hamburg), (Antidiskiminierungsverband Deutschland advd)

- Prof. Dr. Tanja Thomas ( IfM, Universität Tübingen)

Donnerstag, 28.01.2016 um 19.30 Uhr
Institut für Erziehungswissenschaft, Münzgasse 30, Alte Aula, Tübingen


Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Instituts für Erziehungswissenschaft, Abteilung Sozialpädagogik, Lehrstuhl Prof. Dr. Barbara Stauber und des Instituts für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen sowie des Netzwerks rassismuskritische Migrationspädagogik Baden-Württemberg.
  News vom  07.12.2015 – Qi Gong im Frauenprojektehaus
Neu: Qigong im Frauenprojektehaus ab Februar 2016

Haben Sie Lust, auf sanfte und gelenkschonende Art etwas für Ihre Gesundheit und Beweglichkeit zu tun? Wollen Sie neu Kraft schöpfen und Körper und Geist entspannen?

Dann lade ich Sie herzlich ein zu den

Übungen aus den 18 Harmonien

Die fließenden und sanften Bewegungen aus dem medizinischen Qigong sind ein wahrer Jungbrunnen. Sie sind leicht zu erlernen, für jedes Alter geeignet und können auch im Sitzen durchgeführt werden.

Bitte bequeme Kleidung und Schuhe oder Stoppersocken mitbringen.

Kostenloser Schnupperabend:
1. Februar 2016 18:30 bis 19:30 Uhr
Kursbeginn:
Montag 15. Februar 2016, 18:00 bis 19:00 Uhr (10 Termine)
Kursgebühr:
108,00 Euro (10 Termine buchen, 9 Termine bezahlen)

Alle Termine, weitere Kurse 2016, Informationen zum Kurs und zur Anmeldung finden Sie unter www.gleixner-lueck.de oder Tel. 07071 - 52811.
  News vom  02.12.2015 – bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe startet inklusive und barrierefreie Kampagne #superheldingegengewalt am 25.11., dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen
„Wünschst du dir manchmal eine Superheldin, die Gewalt gegen Frauen verhindert? Die immer zur Stelle ist, wenn einer versucht, eine Frau zum Sex zu zwingen. Eine Superheldin, die schlagende Männer und Väter aufhält?“

Dies wird im bff-Kurzfilm Superheldin gegen Gewalt gefragt.
Der Film als Kernstück der Kampagne erklärt in verschiedenen Sprachen was Gewalt ist, welche niedrigschwellige Hilfe es für Frauen und Mädchen gibt und wo sie sich hinwenden können. Unter www.superheldin-gegen-gewalt.de sind zudem schnell und einfach regionale Beratungsstellen zu finden. Die Seite liegt in deutscher und englischer Sprache vor.

Ziel der Kampagne ist es, Betroffene und Unterstützungspersonen zu ermutigen, sich Unterstützung zu suchen. „Die Kampagne richtet sich vor allem an Mädchen und junge Frauen, darunter Mädchen und Frauen mit Migrationsgeschichte, Fluchterfahrungen oder Behinderung“, so Katja Grieger, Geschäftsführerin des bff. „Denn noch immer wissen viele nicht, welche Angebote die Fachberatungsstellen machen. Manche Frauen haben auch das Gefühl, dass ihr Problem nicht ‚schlimm genug‘ ist, um sich an eine professionelle Stelle zu wenden.“
Ambulante Beratung hilft. Das belegen wissenschaftliche Studien und auch die hohe Auslastung der Fachberatungsstellen. Allein an die Beratungsstellen, die dem bff angeschlossen sind, haben sich im Jahr 2014 fast 60.000 Betroffene und Bezugspersonen gewandt. Dabei haben die Beraterinnen etwa 192.000 Beratungen durchgeführt und ganz konkrete Hilfe geleistet.
Mit Schulungen und Kampagnen leisten die Beratungsstellen darüber hinaus wichtige Präventionsarbeit.
„Dennoch ist es für manche Mädchen und Frauen schwer, Hilfe bei Gewalt zu finden. Etwa, wenn sie nicht deutsch sprechen oder ihnen Informationen fehlen, wo sie sich hinwenden können. Da setzt die Kampagne Superheldin gegen Gewalt an“, ergänzt Sandra Boger, Referentin im Projekt Suse – sicher und selbstbestimmt.

Der bff-Kurzfilm und weitere Informationen zur Kampagne Superheldin gegen Gewalt sind auf www.superheldin-gegen-gewalt.de
www.frauen-gegen-gewalt.de
sowie auf facebook unter
https://www.facebook.com/Bff-Frauen-gegen-Gewalt-eV-507282266000979/?fref=ts zu finden.
#superheldingegengewalt

V.i.S.d.P.: Katharina Göpner, bff.
Der bff ist der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Er leistet Aufklärung, Sensibilisierung, Fortbildung und Politikberatung zum Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen und vertritt mehr als 170 ambulante Fachberatungsstellen aus dem gesamten Bundesgebiet.
Kontakt: presse@bv-bff.de; Telefon: 030-32299500, www.frauen-gegen-gewalt.de
http://www.superheldin-gegen-gewalt.de
  News vom  28.11.2015 – Lesung und Gespräch mit Dr. Angela Steidele
Lesung und Gespräch mit Dr. Angela Steidele: "Geschichte einer Liebe: Adele Schopenhauer und Sibylle Mertens"

»Unrecht, Wahnwitz, Tollheit« nannte ihre Umgebung ihre leidenschaftliche Liebe. Doch gegen alle Widerstände blieben sie ein Leben lang zusammen: die »Rheingräfin« Sibylle Mertens und die Schriftstellerin Adele Schopenhauer. An Hand unveröffentlichter Quellen erzählt Angela Steidele die unerhörte Geschichte der beiden Frauen inmitten der Goethe-Zeit.

»Angela Steidele enthüllt vor dem staunenden Leser eine Welt, von deren Vielgestaltigkeit er nichts geahnt hat. Hier lernt man das klassische, das biedermeierliche Deutschland neu kennen.« (Süddeutsche Zeitung)

»Angela Steidele hat dieser Liebe ein doppelte Denkmal gesetzt: staunenswert in seiner Mitteilung, hinreißend in der Erzählung.« (DER SPIEGEl)


Das Buch war für den Sachbuchpreis 2010 von NDR Kultur nominiert (Shortlist) und wurde von www.gaybooks.de (»Unsere Besten 2010«) und von www.immer-schoen-sachlich.de (»Bestes erzählendes historisches Sachbuch 2010«) ausgezeichnet.

Nach mehreren Sachbüchern zur Geschichte der Frauenliebe hat Angela Steidele, geb. 1968, Dr. phil., soeben ihren ersten Roman veröffentlicht, Rosenstengel. Ein Manuskript aus dem Umfeld Ludwigs II. (Matthes & Seitz Berlin). Sie lebt, schreibt und gärtnert in Köln.

Beginn: 20Uhr
Eintritt: 7,-/6,- €
http://achtbar-tuebingen.de/index.php/veranstaltungen
  News vom  25.11.2015 – NEIN heißt NEIN – Gegen sexualisierte Gewalt an Frauen
Jede siebte Frau in Deutschland hat im Verlauf ihres Lebens
sexualisierte Gewalt erlebt. Selten werden sexuelle Nötigung und Vergewaltigung angezeigt und noch seltener kommt es zu einer Verurteilung der Täter.


Zum internationalen Tag „Nein zu Gewalt an Frauen“ gibt es in Tübingen mehrere Veranstaltungen. Im Regierungspräsidium wird die Fahne „frei leben – ohne Gewalt“ gehisst. Dazu lädt das Regierungspräsidium gemeinsam mit Terres des Femmes, der Universitätsstadt Tübingen und dem Verein Frauen helfen Frauen ein. Regierungsvizepräsident Dr. Christian Schneider und Dr. Christine Arbogast, Erste Bürgermeisteirn der Universitätsstadt Tübingen, sprechen Grußworte. Außerdem gibt es mehrere Redebeiträge. Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 25. November 2015, 15 Uhr im Foyer des Regierungspräsidiums, Konrad-Adenauer-Straße 20

Am Abend veranstalten wir ein Podiumsgespräch im Silchersaal der Museumsgesellschaft Tübingen, Wilhelmstraße 3 und fragen:
•Was ist sexualisierte Gewalt – wo fängt Gewalt an?
•Welche Folgen hat sie für die Betroffenen?
•Was passiert, wenn Gewalt passiert ist?
•Wie können Opferrechte wahrgenommen und Täter
zur Verantwortung gezogen werden?
•Wie kann sexualisierte Gewalt verhindert werden?

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Podiumsteilnehmerinnen und -teilnehmer:
Susanne Hoppe-Willmann
Anwaltskanzlei Leyrer & Hoppe-Willmann, Opferanwältin
Martina Kaplan
Polizeipräsidium Reutlingen, Leiterin des Referats Prävention
Armin Krohe-Amann
Beratungsstelle sexualisierte Gewalt und PfunzKerle e.V.,
Geschäftsführer
OÄ Dr. Kristin Katharina Rall
Frauenklinik des Universitätsklinikums Tübingen, Oberärztin
Ulrike Schneck
refugio Stuttgart e.V., Regionalstelle Tübingen, Diplom-Psychologin
Micha Schöller
Beratungsstelle sexualisierte Gewalt und Beratungsstelle
Frauen helfen Frauen Tübingen e.V., Diplom-Sozialpädagogin
Moderation:
Luzia Köberlein
, Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte, Universitätsstadt Tübingen

Veranstaltungsort:25. November 2015
18 Uhr (Einlass: 17.30 Uhr)
Silchersaal der Museumsgesellschaft Tübingen
Wilhelmstraße 3, 72074 Tübingen

Im Anschluss zeigt das Filmfest FrauenWelten den Film
„Lilet Never Happened“
(20.30 Uhr im Kino Museum)
http://www.frauenbeauftragte-ba-wue.de/files/theme/bilder/aktuelles/Tuebingen.pdf